WIEVIEL SCHLAF BRAUCHT EIN HUND?

Über das tatsächliche Ruhebedürfnis unserer Vierbeiner.

Stress und Hektik im täglichen Leben machen krank! Oft wird unterschätzt wieviel Schlaf bzw. Ruhe der Hund benötigt. Mein Kleiner muss ausgelastet sein... bitte übertreiben Sie es nicht! Immer wieder wird davor gewarnt, dass zu wenig Beschäftigung zu Verhaltensproblemen führen kann, aber so gut wie nie – dass zu viel Beschäftigung ebenso zu Verhaltensproblemen führen kann!

 

Mehrmals die Woche in die Hundeschule inkl. Hundesport, Spielstunden mit dem besten Hundefreund, mehrere Such- und Intelligenzspiele,  Ballwerfen bis zum geht nicht mehr. Bitte nicht, weniger ist mehr!

 

Bei einem ausgewachsenen, gesunden Hund liegt das Ruhebedürfnis tatsächlich bei 17 bis 20 Stunden pro Tag. Bei Welpen und alten oder kranken Hunden sogar bis zu 22 Stunden. Lediglich ca. 8 Stunden zählen hiervon zum Tiefschlaf, die restliche Zeit ist eher ein sanftes Dösen. Vielen Hundehaltern sind besonders die Schlafphasen bekannt, in denen der Hund unruhig wirkt. Die Pfoten zucken leicht und es wirkt, als renne der Hund gerade im Traum über eine große Wiese. Manche Tiere bellen  oder knurren auch im Schlaf. Dies ist vollkommen normal, denn auch der Hund verarbeitet seinen Alltag während der Schlafphasen.

 

Was passiert beim Schlafenzug?

  • Im ersten Stadium werden die Hunde überdreht.
  • Im Zweiten unkonzentriert, grobmotorisch und fahrig.
  • Im Dritten nervös und schnell reizbar.
  • Im Vierten aggressiv und kränklich.
  • Im fünften Stadium erkranken sie schwer und / oder chronisch.

 

Keine Sorge wenn Ihr Hund nicht zur Ruhe kommt, viele Hunde müssen sich zunächst daran gewöhnen, dass sie sich die Ruhe nehmen müssen, die sie zur Bewältigung ihres Alltags brauchen.

 

Wie kann ich meinem Hund helfen, Ruhen zu lernen?

  • Ignorieren Sie jegliches Fordern, auch gestreichelt werden darf nicht eingefordert werden Bleiben Sie konsequent!
  • Legen Sie genaue Schmusezeiten fest – ein geregelter Tagesablauf ist das A und O.
  • Keine Ballspiele oder ähnliches, die den Hund immer mehr aufheizen.
  • Sie können Ihren Hund auch mit der Gabe von Bachblüten, beruhigenden Kräutern oder auch einem Kräuterkissen als Polster dabei unterstützen.

Erfahrungsgemäß sollten Sie nicht an der Qualität des Hundebetts gespart warden. Ein bequemes Hundebett wird gerne genutzt. Das Nordwolf Hundebett sieht nicht nur gut aus, sondern bietet unseren Liebsten den perfekten Rückzugsort. 


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